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Zitronen-Knoblauch Huhn mit Thymian

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Ganz ehrlich, dass war das beste Huhn was ich je gemacht habe. Und vor Allem schmeckte es auch am nächsten Tag noch super. Zitronig, mit einer Note Knoblauch, leicht bitter durch die Zitronenschale und ein herrlicher Duft nach Thymian. Wow, da hat sich die lange Garzeit echt gelohnt. Sogar die Haut war schön knusprig. Jedoch würde ich euch raten, Hühnchenteile wie Keulen zu kaufen, anstatt erst euer Huhn zerlegen zu müssen.

Die wichtigsten Sachen zum Erfolg sind, dass die Hühnerteile mit Haut gekauft bzw. benutzt werden, dass es unbehandelte Zitronen und eine ganze Knoblauchknolle ist.

Als Beilage empfehle ich euch leckeres Olivenölbrot mit Pinienkernen und Rosmarin

Das Original findet ihr hier

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Zitronen-Knoblauch Huhn mit Thymian
Vorbereitung 20 Minuten
Kochzeit 150 Minuten
Portionen
Personen
Zutaten
Vorbereitung 20 Minuten
Kochzeit 150 Minuten
Portionen
Personen
Zutaten
Anleitungen
  1. Die Zitronen heiß abwaschen, dann aus jeder Zitrone 8 Stücke schneiden.
  2. Die Knoblauchknolle in die einzelnen Zehen teilen, ohne sie dabei zu schälen.
  3. In einer Schüssel das Hühnerfleisch, die Zitronen, das Öl, die Knoblauchzehen, das Salz, den Pfeffer und die Thymianzweige ordentlich durchmischen. Jetzt ein halbes Glas Weißwein dazu geben. Die Marinade schön in die Fleischteile einmassieren. Mit frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer bestreuen.
  4. Alles in eine Auflaufform geben und mit Alufolie vollständig abdecken.
  5. Den Ofen auf 160°C einstellen, und die die Auflaufform auf mittlerer Schiene für 2 Stunden braten lassen.
  6. Jetzt vorsichtig die Alufolie entfernen, den Ofen auf 200°C einstellen und die Haut in 30- 45 Minuten knusprig werden lassen.
  7. Guten Appetit.
  8. PS: Beim Essen den Knoblauch aus der Schale drücken und mit genießen. Der bittere Geschmack der Zitronen, zu dem leicht süßlichen Knoblauch ist ein wahrer Traum.
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etama

Autor: etama

"Als ob es eine Kunst wäre, mit viel Geld ein anständiges Mahl herzurichten! Kinderleicht ist das, der größte Esel bringt das zuwege. Wer sein Handwerk versteht, der braucht wenig Geld und kocht trotzdem gut." Molière (1622 - 1673)

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