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Gyoza mit Schweinemettfüllung (Klassisch)

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Gyoza mit Schweinemettfüllung (Klassisch)
Portionen
Stück
Zutaten
Klassische Füllung
Dippsauce
Teig
  • 20 Stück Gyozablätter selbstgemacht oder fertig gekaufte und aufgetaute
Portionen
Stück
Zutaten
Klassische Füllung
Dippsauce
Teig
  • 20 Stück Gyozablätter selbstgemacht oder fertig gekaufte und aufgetaute
Anleitungen
Füllung vorbereiten
  1. Den Chinakohl entweder für 1-2 Minuten kochen oder nur blanchieren (kommt auf die Blattdicke an), dann gut trocknen und in dünne kurze Streifen schneiden.
  2. Das Schweinemett mit den oben genannten Zutaten würzen und den Chinakohl untermischen. Alles gut verkneten, so das eine homogene Masse entsteht.
    Schweinemettfüllung
Gyoza füllen
  1. Brett oder Teller mit Mehl bestäuben damit die späteren Gyoza nicht festkleben.
  2. Auf jede Teigplatte ca. 1 TL Füllung setzen.
  3. Mit ein wenig Wasser den unteren Teigrand befeuchten und leicht gefalten auf den oberen Rand setzen und fest andrücken.
Zubereitung
  1. Den Boden einer großen Pfanne mit etwas Öl bedecken und heiss werden lassen (hohe Hitze).
  2. Die Gyoza mit dem Boden in die Pfanne setzen, auf ein wenig Abstand achten ansonsten backen die Gyoza aneinander.
  3. Nach ca. 5 min einen Gyoza hocheben und schauen ob der Boden braun gebraten ist. Wenn dies so ist, 50 ml Wasser hinzugießen (mittlere Hitze) und die Pfanne mit einem Deckel schließen (hohe Hitze). Nach 10 min schauen, ob das Wasser verkocht ist (wenn ihr einen Glasdeckel habt, seht ihr das natürlich auch ohne Anheben des Deckels).
  4. Wenn das Wasser verdunstet ist, den Deckel entfernen und die Gyoza nochmal ca. 5 min knusprig garen lassen.
  5. Auf einem Teller anrichten.
Dippsauce
  1. Essig und Sojasauce nach Geschmack vermischen und die fertigen Gyoza darin dippen.
Rezept Hinweise

Hier das Rezept für selbstgemachten Gyoza-Teig

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etama

Autor: etama

"Als ob es eine Kunst wäre, mit viel Geld ein anständiges Mahl herzurichten! Kinderleicht ist das, der größte Esel bringt das zuwege. Wer sein Handwerk versteht, der braucht wenig Geld und kocht trotzdem gut." Molière (1622 - 1673)

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